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SUMMARY:Cuban Philharmonic Night - Neujahrskonzert
DESCRIPTION:Duisburger Philharmoniker \nMarialy Pacheco feat. Olvido Ruiz & Band \nExklusiv für das Neujahrskonzert der Duisburger Philharmoniker versammelt die kubanische Pianistin und Komponistin Marialy Pacheco ihre besten Freund:innen um sich. Bei dieser musikalischen Reise nach Lateinamerika werden traditionelle kubanische Salsaklänge mit Jazz-Elementen und orchestralen Klangfarben verfeinert und bekommen so eine ganz neue musikalische Würze – Ergebnis ist eine gutgelaunt-feurige mezcla musical. \nAls Special Guest ist die kubanische Sängerin Olvido Ruiz Castellanos dabei\, der Marialy Pacheco ihre Kompositionen direkt auf den Leib geschrieben hat. Mal kraftvoll\, mal feinfühlig schmiegt sich ihre Stimme der Band an\, die durch den Perkussionisten Bernardo Perez Campos und den Trompeter Lorenzo Ludemann ergänzt wird. Olvido Ruiz Castellanos’ vokale Verführungskunst\, die dynamische Rhythmusgruppe mit Omar Rodriguez Calvo am Bass und Miguel Altamar an den Drums\, dazu Marialy Pachecos warme und zugleich virtuose Klavierklänge – all das verschmilzt zu einem hinreißenden und unwiderstehlichen Ganzen. \nAlle Arrangements für Band und Orchester stammen aus der Feder von Marialy Pacheco und dem Dirigenten Gordon Hamilton\, der zu den kreativsten und innovativsten Köpfen der aktuellen Musikszene zählt. Ensemble und Orchester wechseln sich nicht ab\, sie spielen zusammen und erleben\, gemeinsam mit dem Publikum\, etwas völlig Neuartiges: Da perlen Melodien\, da brechen sich harmonische Wellen\, da werden auf einmal ganz viele Sinne ange­sprochen. Musik mit Mainstream-Potenzial\, aber ohne abgenutzte Klischees. \nBei diesem prachtvollen Abend voller Energie kann man ganz leicht mitgehen und schwungvoll in das Jahr 2023 starten. Wie in den Vorjahren veranstalten die Duisburger Philharmoniker das Neujahrs­konzert zusammen mit der Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker e. V. \nGORDON HAMILTON Dirigent \nMARIALY PACHECO Klavier \nOLVIDO RUIZ CASTELLANOS Gesang \nLORENZO LUDEMANN Trompete \nOMAR RODRIGUEZ CALVO Bass \nMIGUEL ALTAMAR Schlagzeug \nBERNARDO PEREZ CAMPOS Perkussion
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SUMMARY:Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
DESCRIPTION:„Zu erzählen gibt es hier wenig\, aber sagen muss ich Dir noch\, dass ich ganz und gar erfüllt bin von Deinem Requiem\, es ist ein ganz gewaltiges Stück\, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig anderes. Der tiefe Ernst\, vereint mit allem Zauber derPoesie\, wirkt wunderbar\, erschütternd und besänftigend. Ich kann’s\, wie Du ja weißt\, nie so recht in Worte fassen\, aber ich empfinde den ganzen reichen Schatz dieses Werkes bis ins Innerste\, und die Begeisterung\, die aus jedem Stücke spricht\, rührt mich tief\, daher ich mich auch nicht enthalten kann es auszusprechen. […] Ach könnte ich es hören\, was gäb ich wohl darum.“ (Clara Schumann an Johannes Brahms 1867). \n„Seit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis ist nichts geschrieben worden\, was auf diesem Gebiete sich neben Brahms’ deutsches Requiem zu stellen vermag.“ (Der Musikkritiker Eduard Hanslick nach der Uraufführung 1869). \nDas Werk „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms wird vom Chor und Orchester der UW/H unter der Leitung von Ingo Ernst Reihl aufgeführt.
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SUMMARY:Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
DESCRIPTION:„Zu erzählen gibt es hier wenig\, aber sagen muss ich Dir noch\, dass ich ganz und gar erfüllt bin von Deinem Requiem\, es ist ein ganz gewaltiges Stück\, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig anderes. Der tiefe Ernst\, vereint mit allem Zauber derPoesie\, wirkt wunderbar\, erschütternd und besänftigend. Ich kann’s\, wie Du ja weißt\, nie so recht in Worte fassen\, aber ich empfinde den ganzen reichen Schatz dieses Werkes bis ins Innerste\, und die Begeisterung\, die aus jedem Stücke spricht\, rührt mich tief\, daher ich mich auch nicht enthalten kann es auszusprechen. […] Ach könnte ich es hören\, was gäb ich wohl darum.“ (Clara Schumann an Johannes Brahms 1867). \n„Seit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis ist nichts geschrieben worden\, was auf diesem Gebiete sich neben Brahms’ deutsches Requiem zu stellen vermag.“ (Der Musikkritiker Eduard Hanslick nach der Uraufführung 1869). \nDas Werk „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms wird vom Chor und Orchester der UW/H unter der Leitung von Ingo Ernst Reihl aufgeführt.
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DESCRIPTION:„Zu erzählen gibt es hier wenig\, aber sagen muss ich Dir noch\, dass ich ganz und gar erfüllt bin von Deinem Requiem\, es ist ein ganz gewaltiges Stück\, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig anderes. Der tiefe Ernst\, vereint mit allem Zauber derPoesie\, wirkt wunderbar\, erschütternd und besänftigend. Ich kann’s\, wie Du ja weißt\, nie so recht in Worte fassen\, aber ich empfinde den ganzen reichen Schatz dieses Werkes bis ins Innerste\, und die Begeisterung\, die aus jedem Stücke spricht\, rührt mich tief\, daher ich mich auch nicht enthalten kann es auszusprechen. […] Ach könnte ich es hören\, was gäb ich wohl darum.“ (Clara Schumann an Johannes Brahms 1867). \n„Seit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis ist nichts geschrieben worden\, was auf diesem Gebiete sich neben Brahms’ deutsches Requiem zu stellen vermag.“ (Der Musikkritiker Eduard Hanslick nach der Uraufführung 1869). \nDas Werk „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms wird vom Chor und Orchester der UW/H unter der Leitung von Ingo Ernst Reihl aufgeführt.
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